Der Martinstag (Mortensaften)

Der Martinstag ist in Dänemark eine Tradition die am 10 November gefeiert wird mit Gans oder Ente zum essen. Auf Martinstag feiert man die Erinnerung an Martin aus Tours.

Wer war Martin aus Tours?

Der Französe Martin aus Tours (später Morten Bischof in Dänisch übersetzt) lebte in das 3. Jahrhundert im Römischen Reich, wo er als ein heiliger Mann bekannt war. Er hatte ein warmes Herz für die Armen, er konnte die Kranken heilen und konnte die Tote Wäcken. In Tours kriegte er ein so guter Ruf dass die Leute ihn als Bischof wählte, aber Martin hatte nicht denn Wünch Bischof zu werden. Die Geschichte erzählt, das als der Tag kam wo die Leute ihnen als Bischof ernennen wollten, hatte er sich bei die Gänse versteckt. Die Gänse könnten aber nicht still sein und Martin wurde gefunden und geswungen, die Rolle Bischof der Stadt anzunehmen. Aus Rache sollte alle Haushalte, einmal im Jahr, mindestens eine Ganz schlachten. Die Ganz sollten sie auf den Tag an dem Martin bei die Gänse gefunden wurde essen. So kriegte Martin Rache an den Gänsen, veil sie seinen Versteck offenbart hatte.  Martin starb in Tours und auf seinem Grab wurde eine große Kirche gebaut. Er kriegte später den Namen "Heiliger".

Der Martinstag heute

In Frankreich und Deutschland, am 11. November feierte man der Martinstag, hier feierte man die Ernte und aß gutes Essen - in der Regel Gänsebraten. Die selbe Tradition kam nach Dänemark im Jahr 1600, wo die Dänen Gans und später Ente aßen (Ente ist häufiger in Dänemark zu finden, kleiner und billiger). In Dänemark ist der Martinstag am Tag zuvor gefeiert, so wie man denn Heiligabend mehr als Weihnachtstag feiert (Auf der dänischen Kalender ist Martinstag markiert den 11.November unter dem Namen Morten Bishop).

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